Nicht jeder Materialverschleiß ist von außen sichtbar. Die Wanddickenmessung macht genau das messbar, was das bloße Auge nicht erkennen kann.
Wie die Messung funktioniert
Mittels Ultraschall wird die Materialstärke an verschiedenen Punkten des Behälters gemessen, ohne dass dafür ein Eingriff in die Behälterwand notwendig ist.
Warum das wichtig ist
Korrosion oder Materialermüdung dünnen die Behälterwand mit der Zeit aus – oft, ohne dass sich das äußerlich bemerkbar macht. Die Wanddickenmessung deckt solche Schwachstellen frühzeitig auf.
Konsequenzen aus dem Messergebnis
Unterschreitet die Wanddicke an einer Stelle den zulässigen Mindestwert, muss der Behälter repariert oder aus dem Verkehr gezogen werden – eine wichtige Entscheidungsgrundlage für Betreiber.
KOBLENZ-BRS führt Wanddickenmessungen als Teil der fachgerechten Prüfung durch – für frühzeitige Sicherheit statt später Überraschungen.