Wenn herkömmliche Reinigungsverfahren an ihre Grenzen stoßen, kommt Hochdruckreinigung ins Spiel. Doch was bedeutet „bis 3.000 Bar“ in der Praxis – und warum ist das so wirkungsvoll?
Druck statt Chemie
Bei der Hochdruckreinigung wird Wasser mit enormem Druck durch eine Düse gepresst. Der entstehende Wasserstrahl entfernt selbst festsitzende Rückstände rein mechanisch – ohne den Einsatz von Reinigungschemie.
Warum so hoher Druck nötig ist
Zum Vergleich: Ein herkömmlicher Gartenschlauch arbeitet mit etwa 3 bis 6 bar Druck. Leistungsstarke Heim-Hochdruckreiniger wie der Kärcher K7 erreichen bis zu 180 bar und sind für die meisten Reinigungsarbeiten rund ums Haus und für manche industriellen Arbeiten völlig ausreichend. Unsere Lösungen arbeiten hingegen mit bis zu 1.500 bar in geschlossenen und bis zu 3.000 bar in offenen Systemen. In diesem Druckbereich entstehen Wasserstrahlen mit einer enormen Energiedichte, die selbst stark anhaftende, verkrustete oder polymerisierte Rückstände innerhalb kurzer Zeit lösen können – Ablagerungen, an denen herkömmliche Hochdruckreiniger meist scheitern.
Grenzen und richtige Anwendung
So wirkungsvoll Hochdruck ist – er muss exakt auf Material und Behälterwand abgestimmt werden, um Beschädigungen zu vermeiden. Erfahrung in der Anwendung entscheidet hier maßgeblich über das Ergebnis.
Mit Hochdruckreinigung bis 3.000 Bar löst KOBLENZ-BRS auch Verschmutzungen, an denen andere Verfahren scheitern.